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Liebe Freun­dIn­nen der Fabrik­kir­che, liebe Inter­es­sierte

Nicht nichts ohne die Halle 1019 — der Weg ist das Ziel!

Am 16. Dezem­ber fand nach 10 Jah­ren letzt­mals eine Ver­an­stal­tung in der Halle 1019 statt. Bis Ende Februar müs­sen wir das his­to­ri­sche Gebäude räu­men. Ist dies das Ende der Fabrik­kir­che?

Kei­nes­wegs! Wir kon­zen­trie­ren nun unsere Arbeit dort, wo der Ursprung unse­rer Arbeit liegt – im Vol­kart­haus beim Haupt­bahn­hof. Dort kön­nen Anlässe für bis zu 100 Per­so­nen durch­ge­führt wer­den. Und selbst­ver­ständ­lich lau­fen dort wei­ter­hin die Fäden der ver­schie­de­nen Ange­bote der Fabrik­kir­che zusam­men: Arbeits­in­te­gra­tion, Büro­ser­vice, Bera­tung, theo­lo­gi­sche Anlässe und Seel­sorge.

Natür­lich halte ich meine Augen offen und suche Gele­gen­hei­ten, wie­der ein Stand­bein in einem Werkum­feld zu haben“, sagt Nik Gug­ger. Ein Muss sei ein Gross­raum aller­dings nicht. „Dia­ko­ni­sche Arbeit ist Arbeit für und mit Men­schen. Da spie­len Räume eine unter­ge­ord­nete Rolle.“ Wich­tig sei die Nähe zu den Men­schen und Ange­bote, die gefragt seien. „Wir rich­ten uns in ers­ter Line an Men­schen, die suchen und fra­gen – nach Arbeit, Gemein­schaft, Sinn. An Men­schen, die oft nur noch am Rande oder gar nicht mehr ins kirch­li­che, ja gesell­schaft­li­che Leben inte­griert sind. Hier rei­chen wir die Hand und schaf­fen Kon­takte – zu Arbeit­ge­bern, Pfar­rern und Sozi­al­ar­bei­te­rin­nen.“

Die ref. Fabrik­kir­che bleibt wei­ter­hin ein gemein­de­über­grei­fen­des, nie­der­schwel­li­ges dia­ko­ni­sch-seel­sor­ge­ri­sches Ange­bot mit den Kern­the­men “Tisch­ge­mein­schaft — Gott­ge­mein­schaft” & “ora et labora”!